La Croce di Desiderio, Santa Maria in Solario - Museo di Santa Giulia di Brescia

Santa Giulia Stadtmuseum

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Via Musei 81/b - Brescia

Am 25. Juni 2011 wurden das Kloster Santa Giulia und das archäologische Areal des Capitolium im Rahmen des Projekts “Die Langobarden in Italien. Die Orte der Macht (568 – 774 n. Chr.)” in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen, zusammen mit Cividale del Friuli, Castelseprio-Torba, Spoleto, Campello sul Clitunno, Benevent und Monte Sant’Angelo.

 

 

DER MONUMENTALE KOMPLEX VON SAN SALVATORE – SANTA GIULIA

Der monumentale Komplex von San Salvatore – Santa Giulia in Brescia ist ein außergewöhnlicher Ort. Das Benediktinerkloster des Frauenordens wurde von Desiderius, Herzog von Brescia, im Jahr 753 erbaut, bevor er später zum König der Langobarden ernannt wurde.

Die Kirche San Salvatore ist eines der bedeutendsten Zeugnisse religiöser Architektur des Hochmittelalters und ihre schmuckvolle Ausstattung ist besonders reich und bestens erhalten. Das Kloster, das über Aufnahmemöglichkeiten für Pilger verfügte und Armen Unterkunft bot, spielte in der damaligen Gesellschaft eine fundamentale Rolle.

Heute ist der gesamte Komplex, nach umfangreichen Sanierungs- und Aufwertungsmaßnahmen, der Sitz des Stadtmuseums und beherbergt die wichtigsten Kunstwerke der langen Geschichte Brescias und des gesamten Territoriums.

Die Skulptur findet ein herausragendes Zeugnis in der sogenannten ‚Geflügelten Victoria‘, in einer außerordentlichen Reihe von Büsten der Kaiser (aus vergoldeter Bronze) und in den zahlreichen Marmorskulpturen der Abteilung.

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